Orgelkonzert 2013 in der Pfarrkirche in Neuhausen

Unter dem Motto „Ein klingender Regenbogen, Klassik und Moderne im Dialog“ konnte die Wählervereinigung „Bürger für das Biet“ knapp siebzig Besucher in der Pfarrkirche in Neuhausen begrüßen.

IMG_4079

An der Orgel spielte Jürgen Rieger, der seit 1992 Lehrbeauftragter der Evangelischen Kirche in Österreich für Orgel, Liturgisches Orgelspiel, Klavier, Musiktheorie und Gehörbildung ist. Herr Rieger, ein Meister seines Faches, begeisterte das Publikum mit seinen außergewöhnlichen Orgelklängen. Die Zuhörer bedankten sich beim Organisten mit übergroßem Applaus.

IMG_4082

Anschließend konnte der geplante Umtrunk bei schönem Wetter unter den Kastanien bei der Kirche stattfinden. Viele der Besucher nutzten die Gelegenheit, den Glockenturm zu besteigen und dort das historische Uhrwerk von Elias Dörner aus dem Jahr 1834 zu besichtigen.

Die Wählervereinigung Bürger für das Biet bedankt sich bei allen Besuchern für ihr Kommen und das gezeigte Interesse.

Re-Design der Webseite

Am heutigen Samstag, 4. Mai 2013 hat die Arbeit am Re-Design der Bürger für das Biet Webseite begonnen. Die neue Seite wird auf WordPress laufen. Sie wird optisch komplett überarbeitet. Neue Inhalte werden veröffentlicht, und eine Verknüpfung mit sozialen Medien wie Facebook und Twitter wird eingebunden. Die neue Seite soll optisch ansprechender, mit deutlich mehr Inhalt und interaktiver gestaltet werden.

Für Anregungen, Fragen, Wünsche, kurz Feedback aller Art freuen wir uns über Ihren Kontakt. Schreiben Sie uns > webmaster@buerger-fuer-das-biet.de.

[Update: 21.05.2013]

Die neue Seite ist seit heute online, unter der neuen Adresse http://buerger-fuer-das-biet.de/.

Ortsbegehung Steinegg

Nachlese Ortsbegehung Steinegg am 13.04.2013

Etwa zehn Bürgerinnen und Bürger trafen sich bei der Steinegger Kirche in der Liebenzeller Str. mit den vier Gemeinderäten und Mitgliedern der „Bürger für das Biet“ zu einem Rundgang durch den Ort.

Diskutiert wurde über den möglichen Abriss des Gebäudes Gemmingenstr. 2 und die Verwendung des Platzes als Parkplatz oder gestaltete Freifläche. Dabei sprach man auch die Schwierigkeit an, das anschließende Grundstück mit einzubeziehen. Eine Erschließung der dahinterliegenden Gärten als Baugebiet wird derzeit von etwa der Hälfte der Besitzer abgelehnt.
Die BfdB informierten darüber, die verrosteten Tore der Garagen, die vom Bauhof und dem Roten Kreuz genutzt werden in Eigenarbeit zu streichen.

Auf dem Weg zur Burg wurde der zum Teil schlechte Zustand der Gemeindestraßen, besonders der Gemmingenstraße und der Goethestraße moniert. Hier sollte die Gemeinde dringend die Schlaglöcher mit Kaltmakadam flicken.

An der Burg warf man einen Blick auf das Gelände des ehemaligen Schlossgartens und verglich den jetzigen Zustand mit den alten Plänen der ursprünglichen Anlage und überlegte, ob und wie eine Wiederbelebung des im Privatbesitz befindlichen Gartens möglich wäre. Unbedingt müssen die alten Stützmauern erhalten werden.

Beim alten Friedhof um die Schlosskapelle regten die Bürger an, die Grabeinfassungen zu entfernen, die Grabsteine zu belassen, Rasen anzulegen, die alten Bäume zu pflegen und so den etwas verwahrlosten Zustand zu beenden und einen kleinen Park zu gestalten.

Am Ortseingang vom Würmtal her wird die zu hohe Geschwindigkeit der Autofahrer und die gefährliche Situation an den Einmündungen der Nebenstraßen an der Kurve beklagt. Hier sollte wenigstens durch eine Blitzlichtanlage Abhilfe geschaffen werden.

Zum guten Schluss traf man sich zu weiterem Gedankenaustausch in der Cafeteria der Schule bei Kaffee und Kuchen. Allen Teilnehmern sei herzlich gedankt und der Schulleitung für die Gastfreundschaft.

Ortsbegehung Hamberg

Nachlese Ortsbegehung Hamberg am 09.03.2013

Am 9. März trafen sich die Gemeinderäte und Mitglieder der Wählervereinigung „Bürger für das Biet“ mit interessierten Hamberger Bürgerinnen und Bürgern zu einem Gedankenaustausch, um bei einer Ortsbegehung Anregungen zu erhalten und Probleme anzusprechen.

Treffpunkt und Ausgangspunkt des Rundgangs war die Kirche. Beim Blick auf den freien Platz gegenüber wurde der Wunsch geäußert, dort eine ansprechende Dorfmitte zu gestalten.

Das nächste Thema auf dem Weg war die Schaffung eines neuen Baugebiets in den Ettern und Kreuzwiesen. Lebhaft wurde hier diskutiert, in welchen Abschnitten und zu welchen Bedingungen eine Erschließung erfolgen könnte.

Die Verkehrssituation vor dem „Grünen Wald“ mit ihrer Unübersichtlichkeit kam beim Rundgang ebenfalls zur Sprache. Hier wird erheblicher Handlungsbedarf gesehen und an die jahrelange Diskussion erinnert. Im Zuge der Belagerneuerung der Straßenverbindung nach Schellbronn durch die Kreisverwaltung soll in nächster Zeit endlich Bewegung in die Sache kommen.

Beklagt wurde auch der Zustand mancher Feld- und Wanderwege und die schlechte Verbindung zum Bolzplatz. Auch bei der Pflege der Streuobstwiesen bestehe Handlungsbedarf.

Bei Kaffee und Kuchen, vorbereitet vom Team der BfdB wurden die Gespräche im St. Wolfgangs Zentrum fortgeführt. Dieses Gemeindezentrum, das mit enormem ehrenamtlichem Engagement vor Jahren erbaut wurde, ist im Besitz der kath. Kirchengemeinde und wird ehrenamtlich betrieben. Nun stehen etliche dringende Investitionen an. Hier erhofft man finanzielle Unterstützung durch die politische Gemeinde.

Die „Bürger für das Biet“ bedanken sich bei den Hamberger Bürgerinnen und Bürgern für die zahlreichen Anregungen und beim St. Wolfgangs Team für die Gastfreundschaft.

Neujahrsempfang 2013

Nachlese Neujahrsempfang 2013

Viele Bürgerinnen und Bürger besuchten am 27. Januar 2013 den Neujahrsempfang im Schwalbennest in Neuhausen. Herr Bürgermeister Korz gab einen Rückblick auf die Ereignisse des vergangenen Jahres 2012.

Verbandsdirektor Dirk Büscher vom Regionalverband Nordschwarzwald

Der Gastredner, Verbandsdirektor Dirk Büscher vom Regionalverband Nordschwarzwald, erörterte in seiner Neujahrsansprache die Entwicklungsmöglichkeiten, Potenziale und Herausforderungen der Gemeinde Neuhausen.

Musikalisch wurde der Empfang von dem Querflötenensemble Dorothee Sima begleitet mit den jungen Musikerinnen, Loreen und Johanna.

Als „Alte Schachteln“ der Wählervereinigung bildeten Usch Ochs und Eva Roming den amüsanten Abschluss des gelungenen Programms. Anschließend konnten alle Anwesenden bei Häppchen und Sekt miteinander ins Gespräch kommen.


Bild: Georg Kost

Wir bedanken uns bei allen Besuchern für ihr Kommen und für ihr gezeigtes Interesse.